Erotik stilvoll und zeitgemäß präsentiert - die EXQUISIT

Anne Wünsche und Phina 4 You eröffnen die Messe
Anne Wünsche und Phina 4 You eröffnen die Messe

Halle (Saale) – Am letzten Maiwochenende öffnete die Exquisit Messe in Halle (Saale) zum zweiten Mal ihre Tore und bewies erneut, dass moderne Erotikveranstaltungen längst nichts mehr mit dem Klischee dunkler und verruchter „Schmuddelmessen“ gemein haben. Stattdessen erwartete die Besucherinnen und Besucher eine helle, offene und einladende Messehalle, in der sich Menschen aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen gleichermaßen wohl und sicher fühlen konnten.

 

Die Exquisit versteht sich als Plattform für einen zeitgemäßen und respektvollen Umgang mit Erotik und Sinnlichkeit. Entsprechend entspannt war die Atmosphäre in den Messegängen, in denen Interessierte mit Ausstellern ins Gespräch kommen und die vielfältigen Facetten der Branche entdecken konnten.

 

Das Angebot reichte von Clubwear über Schmuck und Accessoires aus dem BDSM-Bereich bis hin zu kulinarischen Spezialitäten wie Käse und Wein. Auch Veranstalter von Club- und Lifestyle-Events präsentierten ihre Konzepte. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, Produkte auszuprobieren, Fragen zu stellen und sich umfassend zu informieren. Gerade für Neulinge bot die Messe einen unkomplizierten Einstieg in eine oftmals unbekannte Welt.

Ein Anziehungspunkt am Ende der Halle

Ein besonderer Anziehungspunkt war die große Showbühne am Ende der Halle.

 

Dort sorgten regelmäßig kreative Showeinlagen, Interviews und Talkrunden für Unterhaltung. Die Gäste wurden aktiv in die Gespräche eingebunden und hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ihre Lieblingsgäste persönlich kennenzulernen.

Selbstverständlich durften auch die bekannten Gesichter der Branche nicht fehlen.

In der Model Area standen zahlreiche Models für Autogramme, Erinnerungsfotos und persönliche Gespräche zur Verfügung. Die lockere und stressfreie Atmosphäre überraschte insbesondere viele Erstbesucher. Statt Distanz und Starallüren erlebten sie nahbare Persönlichkeiten, die sich gerne Zeit für ihre Fans nahmen.

 

Zu den prominenten Gästen zählte unter anderem Anne Wünsche. Die aus dem Fernsehen bekannte Influencerin mit über einer Million Followern auf Instagram präsentierte sich offen und zugänglich und stand ihren Fans für Fotos und Autogramme zur Verfügung.

 

 

Auch namhafte Unternehmen der Branche waren vertreten. Unter anderem präsentierten sich Visit-X, Famez und sugare.lifestyle mit aufwendig gestalteten Messeständen und zahlreichen Branchenvertreterinnen und -vertretern.

Für eines der nachhaltigsten Messeerlebnisse sorgte jedoch die Schweizer Erotikdarstellerin Mia May. Mit ihren energiegeladenen Auftritten am eigenen Stand sowie auf der Showbühne zog sie die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Gemeinsam mit LarissaTS und der Rockband Random präsentierte sie eine außergewöhnliche Show aus Rockmusik und Erotik, die das Publikum begeisterte und den ursprünglich geplanten Zeitrahmen deutlich übertraf.

 

Die Mischung aus Musik, Performance und sinnlicher Inszenierung sorgte für langanhaltenden Applaus und wurde auch nach Veranstaltungsende noch vielfach diskutiert. Die Begeisterung der Zuschauer war deutlich spürbar.

Neben dem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Verschiedene gastronomische Angebote sorgten dafür, dass sich die Besucher zwischen den Programmpunkten mit Grillwurst, Pommes oder süßen Speisen stärken konnten.

 

Nach zwei erfolgreichen Messetagen bleibt ein positives Fazit. Die Exquisit hat gezeigt, dass Erotik heute offen, respektvoll und gemeinschaftlich erlebt werden kann. Das Veranstaltungsformat setzt auf Aufklärung, Begegnung und Unterhaltung und bietet damit eine moderne Plattform für alle, die sich für die vielfältigen Facetten von Erotik und Lifestyle interessieren.

 

Die Veranstalter und Besucher hoffen gleichermaßen, dass sich die Exquisit langfristig etablieren kann und künftig noch mehr Menschen die Gelegenheit erhalten, dieses besondere Messeerlebnis kennenzulernen.